Fenster und Terrassentüren im Erdgeschoss
Standardbeschläge lassen sich mit einem Schraubendreher aufhebeln. Das dauert Sekunden und macht kaum Geräusch. Genau hier lohnt sich das Nachrüsten am meisten.
Die meisten Einbrecher steigen am Fenster oder an der Terrassentür ein – und die meisten geben auf, wenn es zu lange dauert. Wir rüsten Ihre vorhandenen Elemente nach, statt sie auszutauschen.
Nicht am Schloss der Haustür, wie viele denken. Sondern dort, wo es schnell und leise geht. Diese vier Stellen sehen wir bei fast jedem Termin.
Standardbeschläge lassen sich mit einem Schraubendreher aufhebeln. Das dauert Sekunden und macht kaum Geräusch. Genau hier lohnt sich das Nachrüsten am meisten.
Selten gesichert und meistens nicht einsehbar. Wer hier hineinkommt, hat in Ruhe Zeit.
Alte Zylinder lassen sich ziehen, alte Schlösser aufhebeln. Ein Querriegelschloss und ein Schutzbeschlag machen daraus eine echte Hürde.
Über Garage, Regenrinne oder Gerüst erreichbar. Wird oft unterschätzt, weil man sich oben sicher fühlt.
Einbruchschutz ist keine Frage von einem teuren Schloss, sondern davon, wie lange jemand braucht. Jede Minute mehr erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass aufgegeben wird.
Die Widerstandsklassen nach DIN EN 1627
Hält körperlicher Gewalt stand, also Gegentreten, Anspringen, Hochschieben. Gegen Werkzeug hilft diese Stufe nicht.
Hält einem Gelegenheitstäter mit Schraubendreher, Zange und Keil rund drei Minuten stand. Für Wohnhäuser und Wohnungen die Stufe, die meistens empfohlen wird.
Hält zusätzlich einem zweiten Schraubendreher und einem Kuhfuß stand. Sinnvoll im Erdgeschoss zur Rückseite, bei Gewerbe oder wenn schon einmal etwas passiert ist.
Wichtig und ehrlich gesagt: Eine geprüfte RC-Klasse gilt immer für das komplette Element aus Rahmen, Beschlag und Verglasung. Beim Nachrüsten verbessern wir einzelne Bauteile. Das erhöht den Widerstand deutlich, ergibt aber keine Zertifizierung nach RC. Was in Ihrem Fall sinnvoll und möglich ist, sagen wir Ihnen beim Aufmaß.
Die Maßnahmen im Einzelnen
Statt runder Zapfen greifen pilzförmige Bolzen hinter das Schließblech. Aufhebeln wird damit deutlich schwerer. Der Umbau erfolgt am vorhandenen Beschlag.
Verhindern, dass der Griff nach dem Durchbohren der Scheibe von außen gedreht werden kann.
Sichern die Scharnierseite, die sonst völlig frei liegt. Gerade bei älteren Holzfenstern ein großer Unterschied.
Sichert die Tür über die ganze Breite, auf der Band- und auf der Schlossseite gleichzeitig.
Verhindert, dass der Schließzylinder gezogen oder abgebrochen wird. Wird oft zusammen mit einem neuen Zylinder eingebaut.
Erlaubt es, die Tür einen Spalt weit zu öffnen, ohne sie freizugeben. Besonders für ältere Bewohner ein Gewinn.
Drei Schritte, keine Überraschungen. Sie wissen vor der Montage genau, was gemacht wird und was es kostet.
Wir sehen uns jedes Fenster und jede Tür an, prüfen die vorhandenen Beschläge und sagen Ihnen, wo Nachrüsten wirklich etwas bringt und wo es rausgeworfenes Geld wäre. Der Termin kostet nichts und verpflichtet zu nichts.
Sie bekommen ein schriftliches Angebot mit Stückzahlen und Preis je Element. Keine Pauschale ins Blaue, keine Position, die Sie nicht verstehen.
Die meisten Wohnungen sind an einem Arbeitstag fertig. Wir decken ab, arbeiten sauber und nehmen den Abfall wieder mit. Zum Schluss zeigen wir Ihnen jedes Bauteil und wie es bedient wird.
Einbruchschutz rechnet sich pro Element, nicht pro Wohnung. Was Ihr Fenster oder Ihre Tür braucht, hängt vom Beschlagtyp und vom Zustand ab. Deshalb bekommen Sie von uns keinen Katalogpreis, sondern ein Angebot, das zu Ihren Elementen passt.
Sie bekommen für jedes Element einen Festpreis, schriftlich und vor dem ersten Handgriff. Danach ändert er sich nicht mehr. Der Sicherheitscheck vor Ort ist kostenlos.
Das fragen uns Kundinnen und Kunden am Telefon am häufigsten.
Zwei kurze Schritte, keine Anmeldung. Fotos von Fenster oder Tür helfen uns, den Beschlagtyp schon vorab zu erkennen. Wir melden uns telefonisch zurück.