Schadhafte Stellen entfernen
Wir fräsen das morsche Holz vollständig heraus, bis nur noch gesunde Substanz stehen bleibt. Alles andere wäre Kosmetik.
Aufgequollene Ecken, abblätternder Lack, weiche Stellen im Rahmen: Das heißt nicht, dass das Fenster raus muss. Mit dem Repair-Care-Verfahren ersetzen wir nur das beschädigte Holz – der Rest Ihres Fensters bleibt, wo er ist.
Viele Angebote beginnen mit dem Austausch, weil er einfacher zu verkaufen ist. Wir sehen uns zuerst an, was das Holz noch hergibt – und sagen Ihnen ehrlich, wenn sich eine Reparatur nicht mehr lohnt.
Alles raus, alles neu. Manchmal nötig, oft nicht.
Der Bestand bleibt, ersetzt wird nur das Kaputte.
Welcher Weg bei Ihnen der richtige ist, entscheidet der Zustand des Rahmens oder Flügels. Das sehen wir beim kostenlosen Fenster-Check vor Ort.
Repair Care ist ein System auf Epoxidharzbasis, das sich fest mit dem Holz verbindet. Es bleibt elastisch, arbeitet bei Wärme und Kälte mit dem Fenster mit und lässt sich schleifen, fräsen und lackieren wie Holz. Deshalb hält die Stelle und platzt nicht nach zwei Jahren wieder ab.
Wir fräsen das morsche Holz vollständig heraus, bis nur noch gesunde Substanz stehen bleibt. Alles andere wäre Kosmetik.
Die offene Stelle wird mit einem tief eindringenden Primer behandelt, der die Fasern stabilisiert und Feuchtigkeit aussperrt.
Mit Repair-Care bauen wir die fehlende Form wieder auf – Kante, Profil und Wetterschenkel wie im Original. Bei größeren Fehlstellen wird ein passendes Holzstück angefertigt.
Nach dem Aushärten wird die Stelle in Form geschliffen und im Farbton grundiert. Danach ist sie nicht mehr zu erkennen. Als Zusatzleistung bieten wir auch den Endanstrich an.
Wir arbeiten am eingebauten Fenster. Nur wenn ein Flügel stark beschädigt ist, nehmen wir ihn für die Sanierung mit in die Werkstatt.
Sie entscheiden nach dem Angebot, welche Fenster wir machen. Auch eines nach dem anderen ist möglich.
Wir sehen uns jedes Fenster an, prüfen Rahmen, Flügel und Wetterschenkel und halten den Zustand mit Fotos fest. Sie erfahren, welche Fenster reparabel sind und welche nicht.
Sie bekommen ein schriftliches Angebot mit einem Preis pro Fenster. Sie entscheiden in Ruhe, welche Fenster gemacht werden – alle auf einmal oder nach und nach.
Wir arbeiten am eingebauten Fenster, meist von innen und außen an einem Tag. Zum Schluss gehen wir gemeinsam durch und Sie sehen sich das fertige Ergebnis an.
Wir sind ein Tischlereibetrieb, kein Fensterhändler. Deshalb sehen wir uns Ihre Fenster erst einmal an, statt sie zu ersetzen.
Zugelassen für das Repair-Care-Verfahren und regelmäßige Schulungen.
Tischlerhandwerk in Hamburg, im Familienbetrieb weitergegeben.
Hölzer, Beschläge und Lacke kommen aus dem eigenen Betrieb, nicht aus dem Baumarkt.
Hausverwaltungen und Eigentümergemeinschaften betreuen wir über Jahre hinweg.
Wenn Ihre Frage nicht dabei ist: rufen Sie an. Ein kurzes Gespräch klärt mehr als jede Textseite – und ein Foto vom Fenster hilft uns noch mehr.
Ein grober Test: Drücken Sie mit dem Daumennagel in das Holz an der untersten Ecke des Flügels. Gibt es weich nach oder lässt sich Material herausdrücken, ist die Stelle morsch. Ob der Rest des Rahmens trägt, sehen wir beim Aufmaß – dazu öffnen wir die Stelle vorsichtig.
Zwei kurze Schritte, keine Anmeldung. Mit Fotos vom Fenster können wir schon vor dem Termin einschätzen, was auf Sie zukommt.